Im Herbst soll alles fertig sein: Zehn Millionen Euro kostet die Sanierung des Willy-Brandt-Hauses am Herzogswall 17. © Jörg Gutzeit
Rundum-Sanierung

Umbau nach Plan: Im Willy-Brandt-Haus „ist richtig Dampf in der Hütte“

In dem historischen Gebäude der Volkshochschule geben sich die Fachleute die Klinke in die Hand – im sprichwörtlichen Sinne, denn der Bau wurde entkernt. Die Türen kommen ganz zum Schluss.

Das Willy-Brandt-Haus entpuppt sich nicht als Elbphilharmonie: Dort gibt es keine bösen Überraschungen bei der Modernisierung, keine explodierenden Kosten und vor allem keinen Zeitverzug. „Alles läuft nach Plan“, sagt Ralf Krietemeyer, Leiter des städtischen Fachbereichs Gebäudewirtschaft, und klingt dabei sehr zufrieden. Im Herbst sollen die Arbeiten am und im denkmalgeschützten Bauwerk nach eineinhalb Jahren beendet sein. Es ist dann barrierefrei und energetisch auf dem neuesten Stand. Doch noch gehen die Handwerker am Herzogswall 17 ein und aus. Momentan sind es 45, um genau zu sein.

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Ulrike Geburek

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