Schwarzer Kasten am Ampelmast, Recklinghausen.
Ungewöhnliche Technik am Straßenrand: Mit 22 schwarzen Kisten hat ein Planungsbüro die Verkehrsdichte entlang der Friedrich-Ebert-Straße gemessen. © Ralf Wiethaup
Mobilität

Vorbereitung für Pop-up-Radweg: Schwarze Kisten zählen Räder und Autos

Die Kisten waren auffällig, aber ungefährlich: Entlang der Friedrich-Ebert-Straße hat der Kreis in dieser Woche die Verkehrsdichte ermittelt, um für den Pop-up-Radweg gerüstet zu sein.

Die schwarzen Kisten hatten es zuletzt sogar bis in die Recklinghäuser Ratssitzung geschafft. Ratsfrau Claudia Ludwig (UBP) wollte wissen, was es denn mit den Gerätschaften, die unter anderem auch an der Ecke Friedrich-Ebert-Straße/Rietstraße an einigen Ampelmasten angebracht sind, auf sich hat. Sie bekam von der Stadt zur Antwort, dass das in Zusammenhang mit dem dort geplanten sogenannten Pop-up-Radweg stünde, und keinesfalls würden hier Verkehrsteilnehmer geblitzt. „Pop-up“ bedeutet, dass der Radweg zunächst testweise eingerichtet wird.

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Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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Ralf Wiethaup

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