Wenn es mal läuft, dann läuft es eben: Finn Wortmann feiert seinen Treffer zum 3:0 im Derby. Sein Trainer hofft, dass er in Bielefeld nachlegen kann. © Thomas Braucks
Fußball: Westfalenliga 1

Nach dem Derby: Spvgg. Erkenschwick bleibt im Malocher-Modus

Jetzt bloß nicht nachlassen: Eine Woche nach dem 6:0-Feuerwerk gegen den TuS 05 Sinsen muss die Spvgg. Erkenschwick beim Tabellenletzten ran. Trainer David Sawatzki zieht alle Register.

Ein 6:0 gegen den Nachbarn TuS 05 Sinsen, acht Erfolge in Serie – und jetzt zum Tabellenletzten: Kein Wunder, dass David Sawatzki vor der Erkenschwicker Dienstreise zum VfB Fichte Bielefeld alle Register zieht. Der Trainer warnt, mahnt und fordert. „Spannung hoch halten“, „jetzt nicht leichtsinnig werden“, „keinen Meter weniger machen“, „den Kampf annehmen“, „tiefer Rasenplatz in Bielefeld“: Der 35-Jährige lässt nichts aus, um seine Mannschaft aufzurütteln.

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Über den Autor
Stellv. Leiter Sportredaktion MHB
Hat schon als Schüler über die Spvgg. Erkenschwick geschrieben und ist dem Sport im Vest seitdem als Beobachter eng verbunden. Was gibt es Schöneres, als über Menschen in Bewegung, mit oder ohne Ball, zu berichten? Nicht viel.
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Thomas Braucks

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