Fußball Westfalenliga

Spvgg. Erkenschwick: Die Form ist da – jetzt steht die Systemfrage an

Bereits „in Spielform“ ist Westfalenligist Spvgg. Erkenschwick am Donnerstagabend in die Vorbereitung gestartet. Trainer David Sawatzki zeigt sich mit dem Auftakt zufrieden.
Westfalenligist Spvgg. Erkenschwick (im Bild Danny Tottmann) nimmt in der Wintervorbereitung sofort Fahrt auf. © Olaf Krimpmann

Der Übungsleiter hatte mit Ausnahme der noch urlaubenden Tom Rottmann und Finn Wortmann das komplette Personal auf dem Kunstrasen der Jule-Ludorf-Sportanlage begrüßen dürfen. Und das schien auch ganz gut in Schuss. „Soweit ich das sehe, haben sich alle fitgehalten“, so Sawatzki.

Die für die Zeit zwischen den Jahren vom Trainer aufgegebenen „Hausaufgaben“ in Form von Läufen seien erfüllt worden, und wer sein Soll nicht komplettiert hatte, „musste eben zahlen. So ist das“. Insgesamt aber hätten alle zum Start „einen sehr engagierten Eindruck“ hinterlassen.

Die körperlichen Grundlagen scheinen damit vorhanden, jetzt geht es sofort an die taktischen. Nochmals der Trainer: „Natürlich mache auch ich mir einen Kopf, wie wir in Zukunft die Vielzahl an Gegentoren vermeiden können.“ Eine Idee dazu hat er, die will er nun in den kommenden Testspielen einstudieren. „Wir müssen an der einen oder anderen Stelle etwas verändern. Jetzt müssen wir sehen, dass das schnell Früchte trägt.“

Das erste Testspiel bestreiten die Schwarz-Roten am Montag, 10. Januar, um 19.30 Uhr beim SV Hochlar 28. Der A-Ligist hatte bereits im Sommer angefragt, „da klappte es bei uns aber nicht. Jetzt kommen wir eben zur verspäteten Kunstrasen-Einweihung“, so Erkenschwicks Trainer.

Der Abend in Recklinghausen

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