Gizem Kilic (M.) erzielte im Kreispokal in der Nachspielzeit das 7:0 für den 1. FFC. Am Sonntag wartet eine ungleich größere Aufgabe auf die Spielmacherin und ihre Elf. © Thomas Braucks
Fußball: Westfalenliga

1. FFC von steinharter Asche runter auf samtweichen Kunstrasen

Laura Neboli, Trainerin beim 1. FFC Recklinghausen, hat an der Esseler Straße in Oer-Erkenschwick eine ganz besondere Premiere gefeiert: Ein Fußballspiel auf „rotem Rasen“, sprich: Asche.

„Der Ball war schon etwa schwer zu kontrollieren“, sagt die Übungsleiterin. Das sei aber keine Entschuldigung dafür, dass ihre Mannschaft im Kreispokal beim Bezirksligisten SV Titania zwar zum Teil drückend überlegen war, vor der Halbzeit aber nur durch Chiara Tat traf (8.). Dass es am Ende nach weiteren Toren durch Hanna Lange (49.), Anna-Lena Klos (60.; 68.), Meltem Karadag (80.), erneut Chiara Tat (85.) und Gizem Kilic (90. + 1) ein standesgemäßes 7:0 wurde, lag auch daran, dass die Partie nach dem Seitenwechsel offener wurde und sogar der Außenseiter zu Chancen kam.

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Über den Autor
Leiter Sportredaktion MHB
Sport ist Mord? Vielleicht. Garantiert ist Sport gesellig, spannend und spaßig - und damit berichtenswert. Wenn nicht gerade die Halbzeitwurst mit Senf lockt, geht’s vorzugsweise in Laufschuhen an die eigenen überzähligen Kalorien. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg - wie der Sport eben so ist.
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Olaf Krimpmann