Fußball

Optimistisch gegen Bielefeld – 1. FFC sieht sich im Aufwind

Frauenfußball-Regionalligist 1. FFC Recklinghausen rechnet sich im Heimspiel gegen den DSC Arminia Bielefeld etwas aus. Der Sportdirektor ist optimistisch.
Besiana Recica (M.) ist nach ihrer Tour mit der kosovarischen Nationalmannschaft am Sonntag wieder im Kader, wenn der 1. FFC den DSC Arminia Bielefeld empfängt. © Jochen Börger

Auf den ersten Blick sieht es nach einem etwas ungleichen Duell aus, wenn am Sonntag der Frauenfußball-Regionalligist 1. FFC Recklinghausen den DSC Arminia Bielefeld empfängt (14.15 Uhr, Stadion Hohenhorst).

Auf der einen Seite ist die Elf von Trainerin Laura Neboli, die sich durch das untere Tabellen-Mittelfeld kämpft und zuletzt eine 1:3-Niederlage in Leverkusen kassierte. Demgegenüber steht die Arminia – aktueller Tabellenfünfter und im letzten Pflichtspiel nur knapp dem Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach mit 1:2 unterlegen.

Leistung gegen Leverkusen stimmt zufrieden

„Das stimmt natürlich. Und dennoch bin ich optimistisch, dass wir eine gute Leistung abliefern können“, sagt FFC-Sportdirektor Andreas Krznar. Zum einen tat sich die Arminia in Spielen gegen Recklinghausen immer schwer. Das allein sei natürlich kein Argument. Vielmehr stimme aber trotz der Niederlage die Leistung in Leverkusen hoffnungsvoll.

„Wir haben zehn Minuten vor dem Pausenpfiff die Partie aus den Händen gegeben, das war ärgerlich. Aber wie wir uns in der zweiten Halbzeit Chancen erarbeitet haben, das war sehr gut“, so Krznar. Nach langer Verletzung gehört Sophia Röttges wieder zum Kader und soll nun behutsam aufgebaut werden. Anna Klos, Lea Siemes und die langzeitverletzte Amai Matsumoto fallen dagegen aus.

Der Abend in Recklinghausen

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