Wer will sich den Job an der Pfeife noch antun? Der Schiedsrichter-Chef im Kreis, Harald Woller, macht sich nach Spuckattacken Sorgen. © picture alliance / dpa
Fußball

Schiedsrichter-Chef platzt der Kragen: „Das ist Körperverletzung!“

Beleidigungen, rüde Fouls, Keilereien, Abbrüche: Die Fußballer aus dem Kreis drehen in diesem Herbst richtig auf. Schiedsrichter-Chef Harald Woller hat die Nase voll. Aus gutem Grund.

Harald Woller ist kein Funktionär, der bei jeder Gelegenheit die verbale Keule auspackt. Im Gegenteil. Offiziell äußert sich der Vorsitzende im Kreisschiedsrichterausschuss meist so verbindlich wie ein Diplomat im Auswärtigen Amt. Doch jetzt ist dem Recklinghäuser, der im Frühjahr aus dem Amt scheidet, der Kragen geplatzt.

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Hat schon als Schüler über die Spvgg. Erkenschwick geschrieben und ist dem Sport im Vest seitdem als Beobachter eng verbunden. Was gibt es Schöneres, als über Menschen in Bewegung, mit oder ohne Ball, zu berichten? Nicht viel.
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