Handball

Zurück im Liga-Alltag geht es für die PSV jetzt nach Ibbenbüren

Der Saisonstart ist geglückt, jetzt geht es für die Drittliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen ins erste Auswärtsspiel der noch jungen Saison.
Daumen hoch: Trainer Daniel Schnellhardt ist mehr als zufrieden mit dem Saisonstart. © Olaf Krimpmann

Am Freitagabend, 10. September, gastiert die Mannschaft von Trainer Daniel Schnellhardt bei der Ibbenbürener SpVg. (Anwurf: 20 Uhr). Die kam am ersten Spieltag beim ASC Dortmund mit 17:31 unter die Räder.

Es ist ein Ergebnis, das Daniel Schnellhardt zwar registriert, dem er aber keine allzu große Bedeutung beimisst: „Ibbenbüren war da nicht in Bestbesetzung, die Mannschaft hat wohl viele Verletzungssorgen. Wir sollten uns daher keinesfalls vom Ergebnis blenden lassen.“

Blick auf die Tabelle lohnt noch lange nicht

Ein Blick auf die Tabelle – die PSV ist Tabellendritter, Ibbenbüren Schlusslicht – lohne nach einem Spieltag kaum. Aussagekraft erhalte die Tabelle wohl erst nach sieben, acht Spieltagen, findet Schnellhardt.

Die PSV reist in Bestbesetzung nach Ibbenbüren, was beim Übungsleiter für ungewohnte Heiterkeit sorgt, der in Anspielung auf die Vorbereitung, wo er oft nur einen Rumpfkader zur Verfügung hatte, sagt: „In den Testspielen war die Gefahr eines Wechselfehlers ja nicht so groß…“

Nach dem eigenen Erfolg über Borussia Dortmund II am vergangenen Freitag (32:26) ist die Stimmung in der Halle Nord natürlich bestens, was sich auch im gemeinsamen Wasserskifahren am Montag niederschlug. „Eine gute Abwechslung“, findet der Trainer. Spätestens ab Freitag beginnt aber wieder der Liga-Alltag für sein Team.