Fußball

Warum es Teutonia SuS Waltrop erst am Ende deutlich macht

Teutonia SuS Waltrop hat gegen A-Ligist SW Röllinghausen die Form getestet. Am Ende gewinnt der Bezirksligist doch noch deutlich.
Teutone Tobias Hopp (l.) kann hier vor dem Röllinghäuser Aboubacar Diallo abziehen. © Michael Steyski

Rund 60 Zuschauer mussten den Besuch im Sportzentrum Nord keinesfalls bereuen. Schließlich fielen im Test zwischen Teutonia SuS Waltrop und SW Röllinghausen neun Tore beim 7:2 (3:1).

Und darunter waren echte Traumtore. So wie das 1:1 der Röllinghäuser. Nach dem 1:0 der Waltroper durch Emmanuel Antwi Tabi (7.) nahm Röllinghausens Ezra Egole aus 25 Metern Maß und schon rauschte der Ball oben in den Winkel (17.). Bis zur Pause führte das Team von Oliver Ridder durch Lutz Hamann (24.) und Omar Chadad (28.) mit 3:1. Wobei die Gäste, von Dietmar Holz gecoacht, gut dagegen hielten.

Matecki erzielt per Kopf das 2:3

Nach der Pause kamen die Schwarz-Weißen auf 2:3 heran. Eine Ecke durfte Stefan Matecki unbedrängt einköpfen (54.). Das war für die Teutonen ein Weckruf. Kurz danach verwandelte Waltrops Marc Andre Vollmert einen an ihn selbst verursachten Foulelfmeter zum 4:2 (61.). Jonah Laurids Kilian legte das 5:2 nach (72.).

Die Recklinghäuser waren nun stehend k.o. Das nächste Tor des Monats markierte Kilian mit dem 6:2, als er sich gegen drei Gegenspieler durchfummelte und den Ball aus halbrechter Position in den Winkel setzte (78.). Drei Minuten später ein erneutes Traumtor: Nico Poslednik schlenzte einen 25m-Freistoß über die Mauer in den Knick zum 7:2 (81.).

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