Zwei Jahre nach Sturm Ela: Henrichenburger wollen Adler-Denkmal komplettieren

HENRICHENBURG Stolze 75 Jahre lang saß der mächtige Steinadler scheinbar unangreifbar auf der Steinstele des Henrichenburger Friedhofs – bis Pfingststurm Ela ihn Anfang Juni 2014 vom Sockel holte. Zwei Jahre nach seinem Absturz soll der 1,3 Tonnen schwere Raubvogel wieder auf seinen angestammten Platz zurück.

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Das Henrichenburger Ehrenmal mit dem Gräbern an den Seiten in seinem derzeitigen Zustand ohne den Adler auf seiner Spitze.

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