Hilfslieferung: Krieg zwingt zur Umleitung

DATTELN. Seit über einem Jahr ist kein Hilfstransport aus Horneburg mehr in der Ost-Ukraine angekommen. Die Menschen dort hätten die Spenden nötiger denn je. „Es ist Krieg. Die Situation ist grausam. Dort gibt es keine Lebensmittel, kein Wasser, kein Strom“, sagt Elena Fridrih.

Beladen den 40-Tonner mit Spenden (v.li.): Alfons Lakenberg, Pater Erwin Immekus und Horst Kiewitt.

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