Jammertal: Ende 2017 erobert die Natur den Haard-Schacht zurück

DATTELN/OER-ERKENSCHWICK Seit 2001 ist Schicht im Haard-Schacht, der einst zum Bergwerk Ewald-Fortsetzung zählte. Mittlerweile ist er in einer Tiefe von 750 bis 850 Metern mit einem Betonstopfen verschlossen, darüber wurden 2 000 Lkw-Ladungen Sand gekippt. Ende kommenden Jahres wird die Natur das Gelände zurückerobern, dann sollen auch die Gebäude verschwunden sein.

Im Dornröschenschlaf: In der Mitte des Schachtturms ragen drei Rohre aus dem mit Sand verfüllten, einst bis zu 1 115 Meter tiefen Schacht heraus. Über eines soll im Notfall Grubenwasser abgepumpt werden.

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