Hochaltar in St. Dominikus: Die Odyssee eines Heiligen

DATTELN Die wechselvolle Geschichte eines Hochaltars: 1869 in Wien für eine Düsseldorfer Kirche entworfen, 1910 in Erkelenz für eine Berliner Kirche gefertigt, 1938 in Vechta zwischengelagert, kam der prachtvolle Altar 1940 nach Meckinghoven. Seitdem ziert er die St.-Dominikus-Kirche.

Sie sind fasziniert von der bewegten Geschichte des Meckinghover Hochaltars (v.li.): Bruno Funcke, Gertrud Ritter (Ehrenvorsitzende des Heimatvereins), Joachim Lux (Küster) sowie Maria Huxel und Theo Beckmann vom Vorstand des Heimatvereins.

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