Spundwand-Hersteller schließt endgültig: 100 HSP-Leute bekommen Ersatzarbeitsplätze

DORTMUND Das Jahresende bedeutet zugleich das Aus für den Spundwand-Hersteller HSP im Dortmunder Unionviertel. Nach Angaben des Betriebsrates wurden für 100 der rund 360 Mitarbeiter Ersatzarbeitsplätze gefunden; 125 Mitarbeiter wechseln in eine Transfergesellschaft. Wie der Rückbau des Werkes organisiert wird, ist noch nicht bekannt.

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Eine Woche vor Weihnachten wurde bei Hoesch Spundwand und Profil (HSP) zum letzten Mal produziert. Am Tag danach waren viele Mitarbeiter zum letzten Mal im Werk.

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