Fördermittel zur Denkmal-Sanierung: Es gibt noch genug Kohle für die Werkssiedlung

DORSTFELD Für die denkmalgerechte Sanierung der Häuser in der Werkssiedlung liegen noch fast alle Gelder aus einem Fördertopf bereit. Wie kommt man da dran? Und was, wenn man gar nicht in der Siedlung wohnt, aber sein denkmalgeschütztes Haus trotzdem sanieren möchte?

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Die Tasse, die Bezirksbürgermeister Friedrich Fuß (2.v.l.) hier übergibt, ist ein kleines Dankeschön an alle Hausbesitzer, die das Förderprogramm nutzen. Es zeigt Dorstfelder Motive. Einer der ersten, der diese Tasse bekommen hat, ist Michael Nagy (l.), an dessen Haus die Arbeiten in dieser Woche starteten.

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