Fernsehempfang: Dogewo-Mieter protestieren gegen doppelte Kabelgebühr

DORTMUND Ärger ums Fernsehen: Die Dogewo stellt ihre Breitbandkabelversorgung um, alle Mieter sollen künftig für den Kabelempfang zahlen - selbst wenn sie über einen anderen Anbieter fernsehen. Gegen die Umlegung der Kosten laufen die Mieter jetzt Sturm. Der Mieterbund rechnet sogar mit Klagen - und zwar bald.

Manfred Höke mit seinem Dogewo-Mietvertrag: Hierin steht nicht explizit, dass er den Fernsehempfang über einen bestimmten Breitbandkabelanschluss regeln muss.

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