Steuerforderung: Hundehalterin streitet mit der Stadt über 3,47 Euro

HULLERN Barbara Birschings Hund ist am 4. Januar gestorben, laut Gebührensatzung soll die Hullernerin für den restlichen Monat noch Hundesteuer zahlen. Das sieht Birsching aber gar nicht ein. Es folgte wochenlanger Ärger, die Mahngebühren wuchsen. Jetzt droht eine Zwangsvollstreckung wegen des Streits um 3,47 Euro.

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Barbara Birschings Hund ist am 4. Januar gestorben, sie soll aber wie in der Hundesteuersatzung festgeschrieben, bis Monatsende die Steuer zahlen.

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