Wettbewerb am 29. Juli: Vierter Arschbomben-Contest im Copa-Freibad

HERTEN Der Blick ins Internet offenbart Verblüffendes. Arschbombe ist nämlich nicht gleich Arschbombe. Man könnte sie auch etwas feiner als „Paketsprung“ bezeichnen. Oder ins Englische wechseln und vom „Splashdiving“ schreiben. Und wer weiß denn schon auf Anhieb, dass es dabei Varianten gibt, die „Yogi“, „Brett“ oder „Reißer“ heißen?

Arschbomben-WM

Eine Teilnehmerin springt am Sonntag (15.08.2004) bei der Arschbomben-WM in Bayreuth mit einer klasssischen Arschbombe ins Wasser. Bei der ersten Arschbomben-WM qualifizierten sich für das Finale nur Teilnehmer aus Deutschland, da die Springer aus England und Österreich im Vorentscheid ausschieden. Bei den Frauen waren nur fünf Teilnehmerinnen am Start. Foto: Marcus Führer dpa/lby

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