Marler Paar setzt sich für Eritreer ein: Mit Flüchtlingen Freundschaft geschlossen

MARL Eine Tüte voller Spielzeugautos zum Verschenken hatte Tom Vadder (3) dabei, als er vor drei Wochen mit seinen Eltern die Notunterkunft in der Rundsporthalle besuchte. Hier traf der kleine Marler auf Salam (1½). Mit Mutter, Tante und Onkel hat er eine dramatische Flucht aus Eritrea hinter sich. Die Familien kamen ins Gespräch und sind Freunde geworden.

Freunde

Sascha Farouq und Vanessa Vadder (1. u. 2. v. l.) wollen, dass Bilen Fremichael Benekt (3. v. l.), Mussie Fremichael Benekt (4. v. l.) mit dem kleinen Salam und seiner Mutter Selam Gebireweldi (nicht im Bild) in Marl bleiben dürfen.

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