Mit politischer Unterstützung: Stadt hält am Röttgershof fest

MARL Aufgeben will die Stadt den Röttgershof als Flüchtlingsunterkunft nicht. Obwohl im Moment kaum neue Flüchtlinge nach Marl kommen und inzwischen fast 90 Prozent der hier lebenden in Wohnungen untergebracht werden konnten, will Sozialdezernentin Dr. Barbara Duka das Haus als Reserve erhalten. Unterstützung fand sie im Sozialausschuss bei der SPD und der CDU.

MZL_Röttgershof

Die Stadtverwaltung will an dem Röttgershof festhalten, obwohl keine akute Not bei der Unterbringung von Flüchtlingen herrscht.

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