Minarett ja – Gebetsruf nein: Milli-Görüs-Gemeinde will kein „Störfaktor“ sein

OER-ERKENSCHWICK Die türkisch-islamische Milli-Görüs-Gemeinde mit Sitz an der Werderstraße hat mit ihrem Bauantrag für ein Minarett neben der Moschee für Aufsehen gesorgt. Rapener Bürger haben Unterschriften gesammelt und fordern wie die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) im Vorfeld des Turmbaus weitere Informationen. Die hat die Gemeinde jetzt geliefert. Wichtigster Punkt: Es ist nicht beabsichtigt, dass von dem Minarett ein öffentlicher Gebetsruf ertönt.

minarett

Muammer Simsek und Mürsel Türkyilmaz vom Milli-Görüs-Vorstand präsentieren die Planzeichnung aus ihrem Bauantrag für das an der Werderstraße geplante Minarett.

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