Schweigen und beten: DITIB-Gemeinde gibt der UWG einen Korb

OER-ERKENSCHWICK Seit gut zwei Monaten darf der Hodscha der islamischen und türkisch-staatskirchlichen DITIB-Gemeinde an der Klein-Erkenschwicker-Straße in Rapen am Freitagmittag per Lautsprecher zum Gebet in die Moschee rufen. In Teilen der Bürgerschaft regt sich dagegen seitdem Widerspruch. Deshalb hat die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) die DITIB-Gemeinde um ein Gespräch gebeten – und bekam einen Korb.

muezzin

Seit Mitte Oktober darf Hodscha Ismail Dana jeweils am Freitagmittag öffentlich zum Gebet rufen.

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