Royals

Der kleine Prinz feiert und trauert: Hingucker George verzückt bei EM-Finale

Eigentlich hätte er ja längst im Bett sein müssen. Gestern Abend durfte der kleine Prinz George mit seinen Eltern Herzogin Kate und Prinz William beim EM-Finlae im Wembley-Stadion mit dabei sein.
Daumen drücken für die Three Lions: Prinz George zwischen Prinz William (r) und Mama Kate. Foto: Frank Augstein/AP POOL/dpa © Frank Augstein/AP POOL/dpa

Der wohl niedlichste Hingucker beim EM-Finale in London ist der kleine Prinz gewesen. Dass auch George – nach der britischen Thronfolge der überübernächste König – beim Finale zu Gast war, erstaunte manche, denn das Fußballspiel ging von 20.00 bis etwa 23.00 Uhr Ortszeit – für einen Siebenjährigen recht spät.

Prinz William (r), Herzog von Cambridge, und seine Frau Kate, Herzogin von Cambridge, mit ihrem Sohn Prinz George auf der Tribüne.
Prinz William (r), Herzog von Cambridge, und seine Frau Kate, Herzogin von Cambridge, mit ihrem Sohn Prinz George auf der Tribüne. © picture alliance/dpa/AP POOL © picture alliance/dpa/AP POOL

Doch für das Finale machten seine Eltern William und Kate (beide 39) wohl gern eine Ausnahme. George war auch schon beim Achtelfinale gegen Deutschland zu Gast im Wembley-Stadion gewesen, das hatte am 29. Juni allerdings schon um 18.00 Uhr MESZ (17.00 Uhr Ortszeit) begonnen.

Georges Jubelschrei mit aufgerissenem Mund geht viral

Beim Finale war George in einer Art Partnerlook mit seinem Papa von Anfang an die Euphorie anzusehen. Schon kurz nach dem Anpfiff fiel das erste Tor für England. Georges Jubelschrei mit aufgerissenem Mund ging im Netz viral. Er schaute – in Jackett und mit Krawatte – zu seinem Vater hoch, fiel erst ihm und dann auch seiner Mutter voller Freude um den Hals.

Am Ende nach dem Elfmeterschießen war George die Enttäuschung anzusehen. William tröstete ihn auf der Ehrentribüne.

Als Royal war George nur ein ganz normaler England-Fan – auch wenn für den bald Achtjährigen, 2013 geborenen Prinzen die Dimension der englischen Niederlage – 55 Jahre ohne Titel bei einem großen Turnier und das weitere Warten darauf – kaum zu ermessen sein dürfte.

dpa

urn:newsml:dpa.com:20090101:210712-99-349004/3

Lesen Sie jetzt