Manfred Nolte hat viele Jahre mit großer Leidenschaft Krippen gebaut. Aus gesundheitlichen Gründen muss er dieses Hobby schweren Herzens aufgeben. © Meike Holz
Manfred Nolte

Abschied vom geliebten Hobby: Waltroper Krippenbauer muss aufhören

Jahrzehntelang sind Hölzer, Dübel, Moosplatten und Rinde durch Manfred Noltes Hände gegangen; wunderschöne Weihnachtskrippen entstanden. Doch der Waltroper gibt das Hobby auf. Schweren Herzens.

Bergmann war Manfred Nolte ursprünglich, danach viele Jahre als Fernfahrer auf Europas Straßen unterwegs. Und als er 1991 in Rente ging, da fragte er sich: Was mach ich jetzt mit der freien Zeit? Er sei nicht der Typ, der „nur vor dem Fernseher sitzt“, sagt der 84-jährige Waltroper. Und weil Handwerken ihm immer schon leicht von der Hand ging, er schon immer viel selbst gemacht hat an Haus und Hof, fing er an, Weihnachtskrippen zu bauen. Mit einem Grundgerüst aus Spanplatten, liebevoll dekoriert mit Rindenstücken, kleinen Holzstapeln, Treppen, Fassadenschmuck, Sternen, Lichterketten, Moos auf dem Außengelände der Krippen. Rund 40 bis 60 Stunden Arbeit stecken in jeder der Krippen.

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