Sechs Personen stehen mit einem Bauplan auf dem Baugelände des ehemaligen Waltroper Waldstadions.
Auf dem Gelände des ehemaligen Waldstadions trafen sich (v.l.) Björn Pastrowski (Märkische Tiefbau), Maximilian Gockeln (Firma Gockeln), Gerd Wolters (Märkische Tiefbau), Nicole Wolter (Büro Weber Ingenieure), Dr. Ulf Schulze-Bramey und Michaela Heßelmann (Stadt Waltrop) zur Baubesprechung. © Tamina Forytta
Erschließungsarbeiten

Baugebiet Waldstadion Waltrop: Warum es hier so erstaunlich schnell geht

110 Wohneinheiten sollen auf dem Gebiet des ehemaligen Waldstadions in Waltrop entstehen. Die Erschließungsarbeiten sind in vollem Gange. Und, das ist selten: Das Projekt liegt zeitlich vor der Planung.

„Baustelle verzögert sich“ oder „Fertigstellung erst später“ – so klingt das oft, wenn dieser Tage von Bauarbeiten die Rede ist. Im Falle des Waltroper Neubaugebiets Waldstadion ist das anders: Hier sind die Arbeiten sogar sechs Wochen vor der ursprünglichen Bauzeitenplanung.

Kein Corona, keine Lieferschwierigkeiten auf Waltroper Baustelle

Nächster Schritt ist die Baustraße

Boden-Management war der erste Schritt

Nur Investoren können Grundstücke kaufen

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren in Recklinghausen, aufgewachsen in Oer-Erkenschwick, studierte in Münster (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), sammelte Berufserfahrungen in Fulda und an den Unis in Paderborn und Wuppertal, bis die Sehnsucht nach dem Ruhrgebiet zu groß wurde. Und nun: Redakteurin für Waltrop, Datteln und Oer-Erkenschwick – mit viel Freude an Menschen, Nachrichten sowie kleinen und großartigen Geschichten.
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