Der Müll aus den Abfallkörben schwimmt noch auf dem Teich. © Thomas Bartel
Vandalismus

Drei Papierkörbe im Stutenteich – wieder Zerstörung in Waltroper Park

Die Kette von Vandalismus-Schäden in Waltrops öffentlichen Grünanlagen bricht nicht ab: Jetzt war wieder einmal der Stutenteich an der Reihe. Vorwürfe gegen die Stadt werden lauter.

Glasscherben, zerstreuter Müll, herausgerissene Abfallkörbe und Randsteine: Wieder berichten Bürger unserer Redaktion von Vandalismus-Schäden am Stutenteich in der Innenstadt. „Glasscherben sind nicht nur eine Gefahr für Hunde, sondern sie können auch für kleine Kinder zur blutigen Falle werden“, heißt es dort. Nach den zahlreichen und teuren Zerstörungen im vergangenen Jahr im Moselbachpark scheint sich nun die Grünanlage rund um den Stutenteich zu einem „Brennpunkt“ zu entwickeln. Die Wut der Anwohner und Spaziergänger geht so weit, dass sie sogar der Stadt vorwerfen, dass sie „nichts auf die Kette bekomme“, um dies zu verhindern.

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Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1963 und ein waschechter Waltroper, kam 1984 über den Lokalsport zum Medienhaus Bauer. Nach dem Studium (Germanistik und Politikwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum) heuerte er 1989 in der Nachrichtenredaktion an und leitete sie später viele Jahre – nicht nur die „große Politik“, sondern immer auch unsere Region und ihre Menschen im Blick. Dass er nach der Übernahme durch Lensingmedia seit 2020 die Kreisredaktion verstärkt, erscheint da nur konsequent. Sein liebstes Hobby ist übrigens das Rudern auf dem Datteln-Hamm-Kanal.
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