Betroffen von der Brückensperrung: Christian Teppner (li.), Leiter Abteilung Landwirtschaft beim Raiffeisenmarkt in Datteln, mit dem Waltroper Landwirt und Ratsherr Theo Hemmerde vor den Silos am Raiffeisenmarkt. © Martin Pyplatz
Politik will Prüfberichte sehen

Erfährt Waltrop die ganze Wahrheit bei Theo Hemmerdes „Brückengipfel“?

Bald soll es einen Waltroper „Brückengipfel“ geben. Ziel: Bessere Koordination, um überflüssige Einschränkungen zu vermeiden. Doch erfährt man dort die ganze Wahrheit über den Zustand der Bauwerke?

Nach dem neuerlichen Brücken-Desaster drängt CDU-Ratsherr und Landwirt Theo Hemmerde noch einmal verstärkt darauf, dass in Waltrop endlich ein „Brückengipfel“ stattfindet, den er schon lange fordert. Für ihn ist der Fall Löringhofbrücke ein weiterer Teil der unendlichen Geschichte der Brücken-Probleme in Waltrop und Datteln. Direkt nach Bekanntwerden der neuen Nachricht hat er sich daher an Bürgermeister Marcel Mittelbach (SPD) gewandt. Bald finde sich Waltrop in einer „Insellage“ wieder, hört man von Landwirten und anderen Betroffenen immer öfter, nur halb im Scherz. Im April wird die Brücke Borker Straße in Waltrop gesperrt, die Im Eickel ist nur eingeschränkt nutzbar.

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Über den Autor
Redakteur
Geboren und aufgewachsen in Gelsenkirchen-Buer, studiert in Bochum und Dublin. Wollte seit dem Schülerpraktikum in der achten Klasse nie etwas anderes werden als Journalist. Als freier Mitarbeiter seit dem 14. Lebensjahr eifrig darauf hin gearbeitet, den schönsten Beruf der Welt zu ergreifen. Dann in Osthessen zur Redakteursausbildung. Im Jahr 2006 von Osthessen ins Ostvest. Tief eingeatmet und mit Westernhagen gesagt: “Ich bin wieder hier, in meinem Revier.” Das geliebte Ruhrgebiet, das Ostvest, auch und gerade das kleine Waltrop: Fundgruben für Geschichten, die erzählt werden wollen. Immer wieder gerne.
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