Die Obdachlosenunterkunft an der Pannhütt in Waltrop: Hier geschah die Gewalttat. © Christine Horn
Prozess um Bluttat an der „Pannhütt“

Messerangriff im Obdachlosenheim: Opfer war in akuter Lebensgefahr

Im Prozess um die Bluttat an der „Pannhütt“ hat eine Sachverständige die Verletzungen des Opfers als „akut lebensgefährlich“ eingestuft - eine Niere des Mannes musste teilamputiert werden.

Mit Details zu Schwere und Art der Verletzungen aufseiten des Opfers ist der Mordversuch-Prozess um die Bluttat in der Obdachlosenunterkunft an der „Pannhütt“ fortgesetzt worden. Laut einer Rechtsmedizinerin hat der Waltroper (27) in akuter Lebensgefahr geschwebt: „Die Gewalteinwirkung muss heftig gewesen sein.“

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