Zwei Männer halten lachend Flyer in die Kamera.
Josef Schaper von der Lebenshilfe Waltrop, Datteln, Oer-Erkenschwick und Castrop-Rauxel (li.) mit Rechtsanwalt und Notar a.D. Manfred Schunk. Die Lebenshilfe-Stiftung braucht Unterstützung. © Holz
Stiftung braucht Unterstützung

Wer soll mein Geld bekommen, wenn ich nicht mehr bin? Lebenshilfe bringt sich ins Spiel

Wer soll mein Geld bekommen, wenn ich nicht mehr lebe? Wer keine nahen Angehörigen hat, steht mitunter vor dieser Frage. Die Lebenshilfe in Waltrop, Datteln und Oer-Erkenschwick hofft auf solche Zuwendungen.

Immer häufiger, sagt Manfred Schunk, Rechtsanwalt und Notar a.D. in Waltrop, komme es vor, dass Menschen sich mit der Frage an ihn wandten: „Wohin kann ich mein Geld geben, wenn ich nicht mehr lebe?“ Denn längst nicht jeder hat Erben, bei denen das auf der Hand liegt beziehungsweise rechtlich geregelt ist. Sicher: Mancher, der zu Schunk kommt, hat schon seine Vorstellungen, weil ihm schon zu Lebzeiten ein sozialer Zweck besonders am Herzen liegt. Vielleicht überlegt man sogar, eine eigene Unter-Stiftung zu einer bestehenden Stiftung zu gründen. Aber immer mehr Menschen haben da eben noch keine konkrete Idee.

Stiftungskapital ist auf ewig angelegt

Unterstützungs-Möglichkeiten gibt es schon zu Lebzeiten

Über den Autor
Redakteur
Geboren und aufgewachsen in Gelsenkirchen-Buer, studiert in Bochum und Dublin. Wollte seit dem Schülerpraktikum in der achten Klasse nie etwas anderes werden als Journalist. Als freier Mitarbeiter seit dem 14. Lebensjahr eifrig darauf hin gearbeitet, den schönsten Beruf der Welt zu ergreifen. Dann in Osthessen zur Redakteursausbildung. Im Jahr 2006 von Osthessen ins Ostvest. Tief eingeatmet und mit Westernhagen gesagt: “Ich bin wieder hier, in meinem Revier.” Das geliebte Ruhrgebiet, das Ostvest, auch und gerade das kleine Waltrop: Fundgruben für Geschichten, die erzählt werden wollen. Immer wieder gerne.
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