Eine Mitschülerin als Übersetzerin: Durch ihre ukrainischen Sprachkenntnisse hilft die neunjährige Polina bei der Kommunikation mit einem neuen Schüler aus dem Kriegsgebiet. © Meike Holz
Flüchtlinge in der Schule

Ukrainische Schüler: Die zehnjährige Polina ist „eine sehr große Hilfe“

Mehr als 600 Kinder und Jugendliche aus der Ukraine besuchen inzwischen Schulen im Kreis Recklinghausen. Dabei geht es längst nicht nur um Schwierigkeiten bei der Sprache.

Seit ein paar Wochen hat die zehnjährige Polina einen neuen Sitznachbarn in ihrer Klasse. Sergei (Name von der Redaktion geändert) kommt aus der Ukraine, er ist mit seiner Mutter aus dem Kriegsgebiet geflohen und nun eines von vier ukrainischen Kindern, die die Liebfrauen-Schule in Recklinghausen besuchen. Für Polina bedeutet das eine besondere Aufgabe.

Aufwendige Kommunikation mit der Übersetzungs-App

„Kinder müssen seelisch ankommen“

„Mehr Ressourcen würden helfen“

Teilnahme am Offenen Ganztag würde helfen

Über den Autor
Redakteur Regionales
Geboren 1962 in Dortmund, aufgewachsen in Recklinghausen, wo er auch heute mit seiner Familie lebt. Zwischenzeitlich verschlug es ihn zum Studium und zur Promotion nach Köln und Bochum. Dabei standen Germanistik und Philosophie im Mittelpunkt. Als Freund des Schreibens und mit viel Neugierde auf Menschen und ihre Geschichten fühlt er sich im Journalismus am richtigen Platz.
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Thomas Schönert

Der Abend in Recklinghausen

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