Trabrennbahnareal in Recklinghausen von oben
Vor allem im südlichen Teil des Trabrennbahnreals soll die Energie erzeugt werden: unter dem künftigen See, der sich über das ehemalige Renn-Oval erstreckt und im weiteren Bereich Richtung Autobahn (unten rechts). © Jörg Gutzeit
Trabrennbahnareal

Energieversorgung: „Wohnen am See“ soll ein Leuchturmprojekt werden

Innovativ in die Zukunft: Nicht zuletzt mit Erdsonden und Wärmetauschern soll das künftige Wohngebiet auf dem einstigen Trabrennbahngelände zu einem Vorzeigeprojekt werden.

Bereits seit neun Jahren wird inzwischen an den Plänen für die Zukunft des Trabrennbahnareals gefeilt, und eines war dabei immer klar: Dort soll unter der Überschrift „Wohnen am See“ etwas Besonderes entstehen, das sich auf Jahrzehnte hinaus sehen lassen kann. Und das bezieht sich eben auch auf die Energieversorgung: Sauber soll diese sein und sich nach Möglichkeit komplett aus lokalen regenerativen Quellen speisen. Zudem gilt es aktuell noch zu berücksichtigen, dass alle Gebäude den Standard „Effizienzhaus 40“ (vormals „KfW 40“) haben sollen, da „KfW 50“-Häuser nicht mehr gefördert werden.

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Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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Ralf Wiethaup

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