Wladimir Paster vor dem „17achtzig“
Ein Bild mit historischer Dimension: Wladimir Paster vor dem „17achtzig“, das im August zum „Black Bonsai“ wird. © Ralf Wiethaup
Gastronomie

Wladimir Paster macht ernst: „Joja“ und „1780“ fusionieren zu „Black Bonsai“

Dass Gastronom Wladimir Paster unter dem Dach von „Black Bonsai“ künftig Sushi und Co. anbieten wird, hatten wir bereits verkündet. Doch jetzt kommt alles noch einmal ein wenig anders.

Schon Ende Mai hatten wir darüber berichtet, dass sich Gastronom Wladimir Paster vom „Joja“ im Erdgeschoss des Museums Jerke am Kirchplatz verabschiedet. Bei den Freunden der gepflegten Sushi-Verspeisung schrillten sofort die Alarmglocken, aber Paster hatte natürlich für Ersatz gesorgt: An der Halterner Straße 15 sollte im einstigen Haus Richter (zuletzt „Dragans Steakhouse“) das „Black Bonsai“ eröffnen – einerseits als neues Restaurant, andererseits sollte dort der florierende Liefer- und Abholdienst untergebracht werden. Der Grund für den Ortswechsel war einleuchtend: Im Museum Jerke war einfach nicht mehr genügend Platz, an der Halterner Straße schon.

Am 10. August kommt es zur Umstellung

Geburtstagsfeiern im „Black-Bonsai-Garden“?

Alles begann mit einer Hotelfachlehre in Berlin

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Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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